Wolfgang Gronau

Mittel Weg 12, 24594 Nindorf

Mobilfunk: +49 (0) 151 287 566 60

Impressum, Dienstleistungs- & Shop-AGB

Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)
Diensteanbieter
Wolfgang Gronau Mittelweg 12, 24594 Nindorf Deutschland
Tätigkeitsbereich
Selbstständige Dienstleistungen in den Bereichen:
  • Webdesign und Erstellung von Internetseiten
  • Fotografie
  • Digitale Bildbearbeitung und Bildgestaltung
Darüber hinaus umfasst das Online-Angebot private Inhalte und einen Bereich für Privatverkäufe.
Kontakt
E-Mail: mail(at)wolfgang-gronau.de
Telefon: 0151 287 5666 0
Kontaktformular: Link zur Kontaktseite
Internetauftritt
https://www.wolfgang-gronau.de/
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Für Webdesign, Fotografie und digitale Bildbearbeitung Stand: 1. November 2026
§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über selbstständig erbrachte Leistungen in den Bereichen Webdesign, Erstellung von Internetseiten, Fotografie und digitale Bildbearbeitung.
(2) Vertragspartner und Auftragnehmer ist:

Wolfgang Gronau
Mittelweg 12, 24594 Nindorf
Deutschland

E-Mail: mail@wolfgang-gronau.de
Website: https://www.wolfgang-gronau.de/
(3) Diese AGB gelten gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB sowie Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. (4) Individuelle Vereinbarungen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. (5) Gelegentliche private Warenverkäufe über den Online-Shop sind nicht Gegenstand dieser AGB. Für diese Verkäufe gelten die jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls gesonderte Vertragsbedingungen.
§ 2 Angebot und Vertragsschluss
(1) Die Darstellung von Leistungen auf der Website stellt grundsätzlich kein verbindliches Vertragsangebot dar, sondern dient der Information. (2) Anfragen können über das Kontaktformular, per E-Mail oder über andere angebotene Kommunikationswege erfolgen. (3) Der Auftragnehmer erstellt auf Grundlage der Kundenanfrage ein individuelles Angebot, in dem Leistungsumfang, Vergütung und gegebenenfalls Ausführungsfristen festgelegt werden. (4) Ein Vertrag kommt durch Annahme des Angebots innerhalb einer gegebenenfalls angegebenen Annahmefrist oder durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung zustande. (5) Änderungen und Ergänzungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen einer entsprechenden Vereinbarung zwischen den Vertragsparteien. Eine Vereinbarung in Textform, beispielsweise per E-Mail, ist ausreichend, sofern gesetzlich keine strengere Form vorgeschrieben ist.
§ 3 Leistungsumfang
(1) Der Umfang der geschuldeten Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot und den dazu getroffenen Vereinbarungen. (2) Zum Leistungsangebot können insbesondere gehören:
  • Konzeption, Gestaltung und Erstellung von Internetseiten
  • Gestaltung und Anpassung von WordPress-Websites
  • Entwicklung und Umsetzung individueller Webdesign-Lösungen
  • Fotografische Auftragsarbeiten
  • Bildoptimierung, Retusche und digitale Bildbearbeitung
  • Erstellung und Bereitstellung digitaler Bilddateien
  • Beratung und gestalterische Unterstützung im Zusammenhang mit den genannten Leistungen
(3) Nicht ausdrücklich vereinbarte Zusatzleistungen sind nicht Bestandteil des Auftrags. Dazu können insbesondere Webhosting, Domainverwaltung, laufende Wartung, regelmäßige Sicherheitsupdates sowie die Erstellung oder rechtliche Prüfung von Rechtstexten gehören. Zwingende gesetzliche Pflichten bleiben unberührt. (4) Bei fotografischen Arbeiten werden Auswahl, Anzahl, Bearbeitungsumfang und Dateiformate nach individueller Vereinbarung festgelegt. Die Herausgabe unbearbeiteter Originaldateien oder RAW-Dateien ist nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde. (5) Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Erbringung der vereinbarten Leistungen nach den anerkannten fachlichen Standards und unter Berücksichtigung der vertraglich festgelegten Anforderungen.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber stellt die für die Auftragsausführung erforderlichen Informationen, Texte, Bilder, Zugangsdaten und sonstigen Materialien rechtzeitig zur Verfügung, soweit entsprechende Mitwirkungspflichten vereinbart oder für die Ausführung erforderlich sind. (2) Der Auftraggeber stellt sicher, dass er zur vertragsgemäßen Verwendung der von ihm bereitgestellten Inhalte berechtigt ist und erforderliche Einwilligungen oder Nutzungsrechte vorliegen. (3) Erkennbare Unklarheiten oder fehlende Informationen werden zwischen den Vertragsparteien abgestimmt. (4) Verzögerungen aufgrund nicht rechtzeitig erbrachter erforderlicher Mitwirkungshandlungen können eine angemessene Anpassung vereinbarter Ausführungsfristen erforderlich machen. Gesetzliche Rechte beider Vertragsparteien bleiben unberührt.
§ 5 Ausführungsfristen und Änderungswünsche
(1) Vereinbarte Fertigstellungstermine sind maßgeblich. Soweit Termine ausdrücklich als unverbindliche Planungstermine gekennzeichnet wurden, dienen sie der zeitlichen Orientierung. (2) Der Auftraggeber kann während der Durchführung Änderungswünsche äußern. Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Vergütung und Fertigstellungstermine vor ihrer Umsetzung abgestimmt. (3) Zusatzleistungen werden nur dann gesondert berechnet, wenn hierfür eine entsprechende Vergütungsvereinbarung getroffen wurde. (4) Die gesetzlichen Rechte bei Verzögerungen, Unmöglichkeit oder sonstigen Leistungsstörungen bleiben unberührt.
§ 6 Vergütung und Zahlungsbedingungen
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem individuell vereinbarten Angebot. (2) Gegenüber Verbrauchern werden die zu zahlenden Gesamtpreise einschließlich gegebenenfalls anfallender Steuern und weiterer vereinbarter Kosten angegeben. (3) Abschlagszahlungen, Teilrechnungen oder Anzahlungen werden nur erhoben, wenn sie wirksam vereinbart wurden oder die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. (4) Die Fälligkeit der Vergütung richtet sich nach der individuellen Vereinbarung und im Übrigen nach den gesetzlichen Bestimmungen. (5) Rechnungen können elektronisch übermittelt werden, soweit dies gesetzlich zulässig ist. (6) Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften.
§ 7 Abnahme und Mängelrechte
(1) Soweit die vereinbarte Leistung einer werkvertraglichen Abnahme unterliegt, erfolgt diese nach den gesetzlichen Vorschriften. (2) Bei der Prüfung des Arbeitsergebnisses kann der Auftraggeber vorhandene Mängel mitteilen. Für die Abnahme und deren Rechtsfolgen gelten die jeweils anwendbaren gesetzlichen Regelungen. (3) Bei mangelhaften Leistungen stehen dem Auftraggeber die gesetzlichen Mängelrechte zu. (4) Für Verbraucherverträge über digitale Produkte oder die Herstellung digitaler Produkte gelten die jeweils einschlägigen gesetzlichen Sonderregelungen, insbesondere soweit diese an die Stelle werkvertraglicher Regelungen treten. (5) Zwingende gesetzliche Gewährleistungsrechte werden durch diese AGB nicht ausgeschlossen oder eingeschränkt.
§ 8 Urheberrecht und Nutzungsrechte
(1) Soweit Arbeitsergebnisse urheberrechtlich oder durch verwandte Schutzrechte geschützt sind, verbleiben die entsprechenden Rechte beim jeweiligen Rechteinhaber. (2) Der Auftraggeber erhält die für den vereinbarten Vertragszweck erforderlichen Nutzungsrechte an den vom Auftragnehmer erstellten Arbeitsergebnissen. (3) Soweit nicht anders vereinbart, werden einfache, nicht ausschließliche Nutzungsrechte für den vertraglich vereinbarten Verwendungszweck eingeräumt. Umfang, Dauer und räumliche Reichweite richten sich nach der jeweiligen Vereinbarung und dem Vertragszweck. (4) Die Einräumung der vereinbarten Nutzungsrechte erfolgt grundsätzlich mit vollständiger Zahlung der geschuldeten Vergütung, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde oder zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen. (5) Die Einräumung ausschließlicher Nutzungsrechte oder zusätzlicher Nutzungsarten bedarf einer entsprechenden Vereinbarung. (6) Für Materialien Dritter, beispielsweise Schriftarten, Bilder, Themes, Plugins oder Softwarekomponenten, gelten die jeweiligen Lizenzbedingungen. Der Auftraggeber wird über wesentliche, für die vertraglich vorgesehene Nutzung relevante Lizenzbeschränkungen informiert. (7) Gesetzliche Urheberpersönlichkeitsrechte bleiben unberührt.
§ 9 Haftung
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht werden. (2) Bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet der Auftragnehmer auch bei einfacher Fahrlässigkeit unbeschränkt. (3) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf. (4) Im Übrigen ist die Haftung für Schäden aus einfacher Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist. (5) Gesetzlich zwingende Haftungstatbestände, insbesondere nach dem Produkthaftungsgesetz oder aufgrund ausdrücklich übernommener Garantien, bleiben unberührt.
§ 10 Widerrufsrecht für Verbraucher
(1) Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind und keine gesetzliche Ausnahme vorliegt. (2) Über das Bestehen des Widerrufsrechts, die Widerrufsfrist, das Verfahren und die Rechtsfolgen wird der Verbraucher, soweit gesetzlich vorgeschrieben, vor Vertragsschluss gesondert informiert. (3) Ein Beginn der Leistungserbringung während einer laufenden Widerrufsfrist erfolgt unter Beachtung der gesetzlichen Voraussetzungen. (4) Die gesetzlichen Rechte und Pflichten bei einem Widerruf bleiben unberührt.
§ 11 Vertragsbeendigung
(1) Die Vertragsbeendigung richtet sich nach den individuell vereinbarten Bedingungen und den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften. (2) Gesetzliche Kündigungs- und Rücktrittsrechte beider Vertragsparteien bleiben unberührt. (3) Die Vergütung bereits erbrachter Leistungen und weitere Rechtsfolgen einer Vertragsbeendigung richten sich nach den jeweils anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen und wirksamen Vereinbarungen.
§ 12 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem anderen Staat bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts unberührt. (2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, richtet sich der Vertragsinhalt insoweit nach den gesetzlichen Vorschriften. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt unberührt. (3) Gesetzliche Rechte des Auftraggebers werden durch diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht eingeschränkt, soweit eine Einschränkung unzulässig wäre.

Stand: 1. November 2026 www.wolfgang-gronau.de
Allgemeine Geschäftsbedingungen für private Warenverkäufe
Stand: 1. November 2026 – Entwurf zur individuellen Prüfung
§ 1 Geltungsbereich und Verkäufer
Diese Bedingungen gelten ausschließlich für gelegentliche private Verkäufe gebrauchter Gegenstände aus dem persönlichen Eigentum des Verkäufers über den Shop auf www.wolfgang-gronau.de. Sie gelten nur, sofern die Verkäufe tatsächlich außerhalb einer unternehmerischen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit erfolgen.
Verkäufer: Wolfgang Gronau
Mittelweg 12, 24594 Nindorf
Deutschland
E-Mail: mail@wolfgang-gronau.de
Das Angebot richtet sich an natürliche Personen, die für private Zwecke einkaufen. Für beruflich angebotene Leistungen in Webdesign, Fotografie und Bildbearbeitung gelten ausschließlich die gesonderten Dienstleistungs-AGB. Individuelle Abreden haben Vorrang.
§ 2 Gebrauchte Waren
Verkauft werden einzelne gebrauchte Gegenstände aus dem privaten Besitz des Verkäufers. Beschreibung, vereinbarte Beschaffenheit, erkennbare Gebrauchsspuren und bekannte Mängel ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot. Angaben in der Artikelbeschreibung sind für die vereinbarte Beschaffenheit maßgeblich.
§ 3 Bestellung und Vertragsschluss
Die Anzeige eines Artikels im Shop ist grundsätzlich eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots. Über den Warenkorb und die Kasse kann der Käufer seine Eingaben vor Abgabe der Bestellung prüfen und berichtigen. Mit Absenden der Bestellung über die abschließende Bestellschaltfläche gibt der Käufer ein verbindliches Kaufangebot ab. Der Vertrag kommt erst durch eine ausdrückliche Annahme per E-Mail oder durch Versand der Ware zustande; die Annahme erfolgt innerhalb von drei Werktagen. Eine bloße automatische Eingangsbestätigung ist keine Vertragsannahme, sofern sie nicht ausdrücklich etwas anderes erklärt. Wird das Angebot nicht fristgerecht angenommen, kommt kein Vertrag zustande; gegebenenfalls bereits erhaltene Zahlungen werden unverzüglich erstattet. Dieser Abschnitt muss mit den tatsächlich eingesetzten Shop-E-Mails und der PayPal-Zahlungsabwicklung übereinstimmen.
§ 4 Preise und Zahlung
Alle angegebenen Preise sind Gesamtpreise in Euro. Die Verkäufe erfolgen nach den Angaben des Verkäufers ausschließlich privat; es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Für Lieferungen innerhalb Deutschlands fallen keine zusätzlichen Versandkosten an. Als Zahlungsart wird PayPal angeboten. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über PayPal unter Geltung der dortigen Nutzungsbedingungen. Eine vor Annahme des Kaufangebots ausgeführte Zahlung stellt für sich genommen keine Vertragsannahme dar. Etwaige Rückerstattungen erfolgen grundsätzlich über den ursprünglichen Zahlungsweg.
§ 5 Lieferung und Versand
Der Versand erfolgt ausschließlich innerhalb Deutschlands an die bei der Bestellung angegebene Adresse und ist kostenfrei. Die jeweilige Lieferzeit wird im Artikelangebot mitgeteilt; soweit keine Frist vereinbart ist, erfolgt der Versand innerhalb angemessener Zeit nach Vertragsschluss und Zahlungseingang. Die Ware wird angemessen verpackt. Für einen Versendungskauf gelten die gesetzlichen Regeln zur Gefahrtragung, insbesondere § 447 BGB, soweit dessen Voraussetzungen vorliegen. Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
§ 6 Abholung
Eine persönliche Abholung ist nach Vereinbarung von Ort und Zeitpunkt möglich. Bei Abholung fallen keine Versandkosten an. Eine bereits erfolgte PayPal-Zahlung wird berücksichtigt.
§ 7 Ausschluss der Sachmängelhaftung
Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss der gesetzlichen Sachmängelhaftung. Der Ausschluss gilt nicht für Ansprüche wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit infolge vorsätzlicher oder fahrlässiger Pflichtverletzung des Verkäufers, für sonstige Schäden infolge vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung, für arglistig verschwiegene Mängel oder soweit eine Garantie für die Beschaffenheit übernommen wurde. Zwingende gesetzliche Haftung bleibt unberührt.
§ 8 Widerruf und freiwillige Rückgabe
Nur wenn der Verkäufer tatsächlich als Privatperson außerhalb einer unternehmerischen Tätigkeit handelt, besteht für Käufer grundsätzlich kein gesetzliches Widerrufsrecht für Fernabsatz-Verbraucherverträge. Ein zusätzliches freiwilliges Rückgabe- oder Umtauschrecht wird nicht angeboten. Individuelle Vereinbarungen und zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
§ 9 Eigentumsvorbehalt
Bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises bleibt die Ware Eigentum des Verkäufers.
§ 10 Haftung
Der Verkäufer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach den gesetzlichen Bestimmungen für Verletzungen des Lebens, Körpers oder der Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung für sonstige Schäden auf den typischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Zwingende Haftungsvorschriften bleiben unberührt.
§ 11 Datenschutz
Zur Abwicklung der Bestellung und der PayPal-Zahlung können personenbezogene Daten verarbeitet werden. Einzelheiten enthält die gesonderte Datenschutzerklärung der Website. Diese AGB ersetzen keine Datenschutzerklärung.
§ 12 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht, soweit nicht zwingende gesetzliche Regelungen entgegenstehen. Individuelle Vereinbarungen gehen vor. Für unwirksame Klauseln gelten die gesetzlichen Vorschriften; die übrigen Bestimmungen bleiben, soweit gesetzlich zulässig, wirksam.